In Dombühl, direkt an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern und nur einen Katzensprung von Feuchtwangen entfernt, entsteht ein neues Logistikzentrum: Müller, Die lila Logistik baut dort auf rund 52.000 Quadratmetern einen modernen Standort, der bis Ende 2026 fertiggestellt sein soll. Der Spatenstich erfolgte bereits im November 2025. Für eine ländlich geprägte Region ist das ein beachtliches Investitionssignal, und es sagt einiges über die Zukunft des Arbeitsmarkts bei uns aus.
Was in Dombühl geplant ist
Nach den öffentlich verfügbaren Informationen soll in Dombühl ein hochmoderner Logistikstandort mit Schmalganglager und einem starken Fokus auf Digitalisierung und Automatisierung entstehen. Abgewickelt werden dort Logistikprozesse für Kunden aus der Elektronikbranche. Gebaut wird das Projekt als sogenannter Build-to-Suit, also maßgeschneidert für den künftigen Nutzer, und das Gebäude ist auf hohe Nachhaltigkeitsstandards (DGNB-Gold) ausgelegt.
Spannend ist dabei auch die Lage: Dombühl liegt nur wenige Kilometer von Blaufelden entfernt, wo bereits ein weiteres großes, hochautomatisiertes Logistikzentrum aufgebaut wird. Rund um die Achse Feuchtwangen, Dombühl, Blaufelden und Crailsheim wächst damit ein echter Logistik-Korridor heran.
Warum die Region für Logistik so attraktiv ist
Dass sich ausgerechnet hier ein Standort nach dem anderen ansiedelt, kommt nicht von ungefähr. Die Gründe liegen auf der Hand:
- Verkehrsanbindung: Die Nähe zur A6 und A7 macht die Region zu einer idealen Drehscheibe zwischen Süddeutschland, dem Rhein-Main-Gebiet und Bayern.
- Flächenverfügbarkeit: Anders als in den Ballungsräumen sind hier noch große, zusammenhängende Gewerbeflächen zu bekommen.
- Starker Mittelstand: Produktion, Handel und E-Commerce in der Region brauchen leistungsfähige Logistik direkt vor der Haustür.
- Engagierte Arbeitskräfte: Die Menschen in Hohenlohe und im Landkreis Ansbach sind für ihre Zuverlässigkeit und ihren Fleiß bekannt, ein Pfund, mit dem die Region wuchern kann.
Was das für den Arbeitsmarkt bedeutet
Jeder neue Logistikstandort dieser Größenordnung braucht Personal, und zwar nicht zu knapp. Gefragt sind unter anderem Staplerfahrer und Klammerstaplerfahrer, Lagermitarbeiter, Kommissionierer, Fachkräfte für Lagerlogistik sowie Mitarbeiter in Wareneingang und Versand. Dazu kommen kaufmännische und planende Rollen in der Disposition.
Für Arbeitnehmer in der Region ist das eine gute Nachricht: Wer im Lager- und Logistikbereich arbeitet oder dort einsteigen möchte, findet künftig noch mehr wohnortnahe Möglichkeiten, ohne lange Pendelwege in Kauf nehmen zu müssen. Und auch Quereinsteiger haben in der Logistik gute Chancen, weil viele Tätigkeiten mit einer soliden Einarbeitung erlernbar sind. Wie der Berufsalltag auf dem Stapler aussieht und was man verdienen kann, lesen Sie in unserem Beitrag Staplerfahrer werden: Aufgaben, Voraussetzungen und Gehalt.
Wie polpo dabei hilft
Ein wachsender Logistikstandort verändert die Nachfrage nach Personal in der gesamten Umgebung, auch bei vielen anderen Betrieben, die Fachkräfte und Helfer suchen. Genau hier kommen wir ins Spiel: Als regionaler Personaldienstleister kennen wir den Arbeitsmarkt zwischen Crailsheim, Feuchtwangen, Blaufelden und Dombühl aus dem Effeff und bringen Arbeitgeber und Arbeitssuchende zusammen.
Für Sie als Bewerber heißt das: Wir hören zu, was Sie suchen, und finden den passenden Einsatz, sei es in Zeitarbeit mit guten Übernahmechancen oder in direkter Festanstellung. Aktuell vermitteln wir im Raum Dombühl unter anderem als Staplerfahrer / Klammerstaplerfahrer und als Lagermitarbeiter. Alle offenen Lager- und Logistikstellen finden Sie jederzeit in unserer Jobbörse.
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